Beerdigung
Wenn es passiert:
Es ist oft gerade kein glücklicher Anlass, zu dem Menschen die Pfarrerin oder den Pfarrer kennenlernen: Wir begegnen uns zum ersten Mal, weil ein Familienmitglied gestorben ist und die Beerdigung ansteht. Diese ersten Tage: Eine Ausnahmesituation. Dazu eine, in der es viel zu organisieren gibt.
Es ist oft gerade kein glücklicher Anlass, zu dem Menschen die Pfarrerin oder den Pfarrer kennenlernen: Wir begegnen uns zum ersten Mal, weil ein Familienmitglied gestorben ist und die Beerdigung ansteht. Diese ersten Tage: Eine Ausnahmesituation. Dazu eine, in der es viel zu organisieren gibt.
Während die Frage der Bestattungsform meist mit dem Bestattungsinstitut besprochen wird, möchten wir uns Zeit für Sie und Ihre Trauer nehmen.
Gerne sind wir in dieser schweren Zeit von Anfang an für Sie da. Wenn Sie möchten, kommen wir zu Ihnen, um mit einer Aussegnung bei Ihnen zuhause oder auch im Heim noch vor der Trauerfeier Abschied zu nehmen.
In den meisten Fällen informiert uns das Bestattungsinstitut über den Trauerfall und den Termin der Trauerfeier und wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf.
Im Trauergespräch sprechen wir dann über den Verstorbenen bzw. die Verstorbene und über die Gestaltung der Trauerfeier.
Machen Sie sich Gedanken über die eigene Beerdigung.
Alte Menschen möchten den Pfarrer kennenlernen, der sie einmal beerdigen wird. Jemand hat eine schwere Erkrankung und will noch letzte Dinge regeln. "Memento mori" nannte man das früher in der Kirche – "Mensch, gedenke, dass du sterben musst." Mein Leben im Bewusstsein führen, dass es endlich ist. Also: Endlich leben!
Alte Menschen möchten den Pfarrer kennenlernen, der sie einmal beerdigen wird. Jemand hat eine schwere Erkrankung und will noch letzte Dinge regeln. "Memento mori" nannte man das früher in der Kirche – "Mensch, gedenke, dass du sterben musst." Mein Leben im Bewusstsein führen, dass es endlich ist. Also: Endlich leben!
Und nach der Beerdigung?
„Leben heißt Brücken schlagen über Ströme, die vergehen." Diese Gedichtzeile von Gottfried Benn fasst die mitunter schwere Aufgabe der „Trauerarbeit“ in ein schönes Bild. Vielleicht möchten Sie sich später, nach der Beerdigung noch einmal Zeit für ein Gespräch darüber nehmen? Weil dann Fragen kommen, für die vorher kein Platz war?
Dann dürfen Sie sich gerne melden.
Es gibt auch die Möglichkeit, sich einer Trauergruppe anzuschließen. An entsprechende Adressen können wir Sie weiter vermitteln.
„Leben heißt Brücken schlagen über Ströme, die vergehen." Diese Gedichtzeile von Gottfried Benn fasst die mitunter schwere Aufgabe der „Trauerarbeit“ in ein schönes Bild. Vielleicht möchten Sie sich später, nach der Beerdigung noch einmal Zeit für ein Gespräch darüber nehmen? Weil dann Fragen kommen, für die vorher kein Platz war?
Dann dürfen Sie sich gerne melden.
Es gibt auch die Möglichkeit, sich einer Trauergruppe anzuschließen. An entsprechende Adressen können wir Sie weiter vermitteln.
